Lernt  Wieder  Gemeinsinn
 
   LWG - Wildeshausen
l ernt    w  ieder     G   emeinsinn
         
Ganz wenige Mitbürger an der HAK (Hunteabbruchkante) wollen alle anderen  Wildeshauser von ihren Grundstücksgrenzen aussperren und sogar den Trampelpfad sperren lassen. Sie möchten den wunderschönen Blick von dort über das Huntetal nur für sich allein beanspruchen .L W G ! 

Das Wort  „Pflanzgebot“ haben  CDU und SPD  wohl gründlichst fehl-interpretiert. Meinten  sie damit  ernsthaft  „Pflanzgebot für den Padweg“ , um von dieser Stelle Normal - Bürger verbannen zu dürfen?? Denken  sie an einen „Sperrzaun durch  Bepflanzung? Wer sollte den bewachen? Padwege sind doch immer Anzeichen von Bürgerwunsch. Da sind viele, viele Fragen offen.
Aber: "Das Betreten der freien Landschaft auf Straßen und Wegen sowie auf ungenutzten Grundflächen zum Zweck der Erholung ist a l l e n gestattet "-wie zum Wald! .Das wurde  höchstrichterlich durch ein Grundsatzurteil in Leipzig für  das Wangerland entschieden.(AZ 10(7.16)
Grundlage des Urteils war §59 des Bundesnaturschutzgesetzes, wonach das Betreten der freien Landschaft allen gestattet ist .

Verantwortlich: Anne + Leo Kurth - Ahornstr. 4 - 27793 - Wildeshausen

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